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22.02.2026

CSU setzt auf soziales Netz und starkes Ehrenamt

Nachmittagskaffee der CSU Pfeffenhausen im Bürgersaal

Pfeffenhausen. Vor 200 Gästen stellte sich das Kandidatenteam der CSU am Sonntag im Bürgersaal vor. Nach einleitenden Worten CSU-Chefs Hermann Dürmeyer und einer Replik Michael Wensauers präsentierte Bürgermeister Florian Hölzl das Zukunftsprogramm. Wensauer beschrieb Hölzl als verlässlich und Mensch mit Haltung, der integriere und parteiübergreifend zusammenarbeite. Er warb dafür, ihm mit einem starken Wahlergebnis den Rücken zu stärken. Hölzl betonte: „Nur wenn wir als Team Rückhalt erfahren, können wir weiter mutig Politik für unsere Heimat gestalten.“ Inhaltlich sprach er sich für ein dichtes soziales und ehrenamtliches Netz aus. Mit ambulantem Pflegedienst, Tagespflege und Seniorenheim sei in der Seniorenbetreuung bereits ein hohes Niveau erreicht. Für die Zukunft brauche es mehr intelligente Wohnformen. Neben kleinteiligeren Parzellierungen und mehr Geschosswohnungsbau stünden auch integrative Wohnmodelle wie Mehrgenerationenhäuser auf der Agenda: „Wir wollen Jung und Alt noch besser zusammenbringen.“ Christian Sperger unterstrich das Ziel aus eigener Erfahrung, wohne er doch mit seiner Familie und seiner Oma unter einem Dach.  Weiter kündigte Hölzl eine Initiative für eine Nachbarschaftshilfe an. Die „soziale Stimme“ will weiter Petra Ruhland sein. Sie habe Freude, Generationen zusammenzubringen. Zum Zusammenhalt trügen Vereine bei, war wiederholt zu hören. Alexander Maier, zweiter Vorsitzender SSV, plädierte für deren starke Unterstützung, etwa durch eine Anlaufstelle im Rathaus. Stefan Franz, Turntrainer, sieht in der Einbindung der Vereine in den schulischen Ganztag große Chancen. Neben Vorstellung und Wahlaufklärung blieb bei Kaffee und Kuchen Zeit für Gespräche. 3. Bürgermeister Josef Hyronimus schloss mit dem Appell, Team und Inhalte der CSU zu unterstützen.