CSU-Wahlversammlung im Bürgersaal

Pfeffenhausen. „Volles Haus“ hieß es am Donnerstagabend, als der CSU-Ortsverband in den Bürgersaal lud. Ortsvorsitzender Hermann Dürmeyer begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, ehe Michael Wensauer auf das Erreichte zurückblickte. Das Programm 2020, entstanden aus über eintausend Bürgerideen, sei bis heute Richtschnur des Handelns. Motor der Entwicklung sei Bürgermeister Florian Hölzl. Er sei führungsstark, verlässlich und binde Bürger wie Politiker in sein Tun ein. In freier Rede skizzierte Hölzl die Entwicklung der vergangenen Jahre. Parteiübergreifend habe man viel erreicht, einiges befinde sich in der Umsetzung. Nun gehe es darum, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Konkret ging er unter anderem auf die städtebauliche Entwicklung ein. Auf dem Stadtentwicklungskonzept fuße die Umnutzung des Pöllinger-Areals zu einem Bürger- und Gesundheitszentrum mit modernem Bürgersaal und Angeboten der medizinischen Grundversorgung. Diese Räume wolle man nicht nur errichten, sondern mit Leben füllen, sagte Martina Penger. In enger Abstimmung mit den Ortsvereinen sollten hier Angebote für alle Generationen ihren Platz finden. Hölzl hob hervor, dass die Struktur des Kommunalunternehmens sowie die umfangreiche Unterstützung des Freistaats wesentlich für den Erfolg des Vorhabens seien. Auch die Nähe der neuen Turnhalle zum künftigen Bürgerzentrum sei bewusst gewählt und Ausdruck des Ziels, Markt- und Dorfkerne aufzuwerten. Aus der Marktmitte stammt auch Florian Steiger, der derzeit als Faschingsprinz Pfeffenhausen repräsentiert. Der Schreinermeister und Objektdesigner möchte sich in den Gemeinderat einbringen und vor allem das Ehrenamt weiter stärken. Christian Sperger, der die Kandidatenvorstellung moderierte, dankte allen Bewerbern für ihr Engagement. Abschließend informierten Simone Buss und Josef Hyronimus über die Wahlregularien.




